Mit welchen Methoden Sie Ihren Schreibprozess effektiver und effizienter gestalten können, um mehr Reichweite zu generieren

12 Wege, wie Sie Ihre Content-Erstellung beschleunigen

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Als Content Marketer haben Sie eine ganze Palette an Aufgaben, die Sie täglich bewältigen müssen. Eine davon, das sogenannte “Herzstück” jedes Content Marketings, besteht in der Erstellung von nützlichen Inhalten für Ihre
Zielgruppe. Und allein das kostet in der Regel viel Zeit. Schließlich soll der Post Ihre Nutzer überzeugen, sodass Sie Ihre Website wieder besuchen und am Ende als zahlende Kunden vermerkt werden können.

Aber Zeit ist oft genau das, was bei den meisten eher knapp bemessen ist. Und diese wird sogar noch knapper, denn neben der Content-Produktion ist die Distribution ebenfalls sehr wichtig, um überhaupt Traffic zu generieren und so den
“Veredelungslift” zu starten.

Glücklicherweise erklärt Lindsay Kolowich, mit welchen Tipps Sie Ihre Ressource “Zeit” effektiv und effizient nutzen können und zwar im Bereich der Content-Erstellung. 12 Wege zeigt sie auf, die von der Themenfindung bis zur konkreten Umsetzung reichen. Welche Methoden Lindsay empfiehlt, lesen Sie in ihrem gehaltvollen Beitrag, der sicherlich auch einige gute Ratschläge für Ihre tägliche Arbeit enthält.

Tipp 1: Die richtige Vorbereitung

Suchen Sie sich eine “ruhige Ecke” für die Erstellung Ihres Blog-Posts.

Tipp 2: Relevantes Thema bestimmen

Stellen Sie sicher, dass das ausgewähltes Thema zu Ihrer Content-Strategie passt.

Tipp 3: Inhalt vor Grammatik

Konzentrieren Sie sich zunächst nur auf den Inhalt; gibt es Gedankenbrüche in Ihrem Text? Sind manche Passagen zu ungenau oder unverständlich formuliert? Solche Punkte sollten Sie vor eventuellen Grammatik- und Rechtschreibfehlern prüfen.

Tipp 4: Inhaltliche Lücken finden

Stellen Sie sicher, dass Ihr Text keine “Lücken” aufweist, sodass der Leser Ihrer Logik nicht folgen kann.

Tipp 5: Griffbereite Tools & Infos

Weitere Zeit sparen Sie, wenn Sie häufig verwendete und nützliche “Helferlein” schnell zur Hand haben. Beispielsweise, indem Sie entsprechende Bookmarks anlegen. Das kann Ihr favorisiertes Keyword-Tool betreffen genauso wie Kalkulatoren oder den Click-To-Tweet-Button.

Tipp 6: HTML-Codes schnell nutzen

Ähnlich wie bei den Tools oder Websites verhält es sich auch mit bestimmten HTML-Codes. Werden bestimmte davon bei Ihnen öfter verwendet, dann sollten auch diese schnell zur Hand sein.

Tipp 7: Lesen Sie Ihren Text laut vor

Ein weiterer Schritt um zu überprüfen, ob Ihr Blog-Post verständlich und logisch aufgebaut ist sehen Sie, wenn Sie den Text laut vorlesen. So “stolpern” Sie über etwaige umständliche Formulierungen oder zu langen Sätzen.

Tipp 8: Die “Suchen und Ersetzen”-Funktion für Kommafehler etc.

Die bekannte und leichtbedienbare Funktion “Suchen und Ersetzen” (Strg+ F) ist eine gute Möglichkeit, um schnell bekannte Fehler zu finden. Wie zum Beispiel Komma-Fehler.

Tipp 9: “Suchen und Ersetzen”-Funktion für HTML-Codes

Genauso wie bei Punkt 8 können Sie dasselbe Prinzip auch für Ihren HTML-Code anwenden und so eventuelle falsche Codes feststellen und beheben.

Tipp 10: Microsoft-Word für Grammatik- und Rechtschreibfehler

Wenn Sie Ihren Text bereits in Word erstellen, dann können Sie die automatische Rechtschreib-und Grammatikkorrektur verwenden. Wenn Sie Ihren Artikel in einem anderen Programm verfassen, dann empfiehlt es sich, diesen in Word zu kopieren und dort entsprechend zu prüfen.

Tipp 11: Wissen, wann Ihr Artikel “gut genug ist”

An jedem Inhalt können Sie immer etwas verbessern. Dennoch ist es ratsam und meistens auch nicht notwendig, bis ins kleinste Detail Ihren Content zu optimieren. Vielmehr sollten Sie die 80/20-Regel anwenden. Das spart neben Zeit ebenso Geld. Lindsay gibt dazu auch noch einige Tipps, mit denen Sie feststellen können, ob Ihr Inhalt “gut genug” zum Veröffentlichen ist:

  • Ihr Content behandelt ein Problem Ihrer Zielgruppe und gibt Hilfestellung
  • Der Inhalt zahlt auf Ihre Marke ein
  • Die Qualität Ihres Contents entspricht oder übersteigt das Niveau vorangegangener Arbeiten
  • Es wurde von anderen qualifizierten Personen gelesen und für gut befunden

Tipp 12: Vor Veröffentlichung noch ein “Allround-Check”

Bevor Sie jetzt Ihren Beitrag publizieren und verbreiten, sollten Sie ein letztes Mal wichtige Punkte überprüfen. So stellen Sie sicher, dass sowohl inhaltlich als auch formal keine (großen) Fehler auftreten.

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