Sarah Greesonbach liefert 4 Gründe, warum es sich lohnt, die Content-Erstellung an externe Dienstleister zu übertragen

Die Content-Produktion: Inhouse oder Content Marketing-Agentur?

Die Erstellung von Inhalten ist innerhalb einer  ↘Content Marketing-Strategie ein wesentlicher Baustein. Doch gerade wenn es um die Umsetzung geht, stellt sich in vielen Unternehmen die Frage: Wer soll die Inhalte erstellen? Denn nicht überall ist dafür die Kompetenz und das Know-How bereits intern vorhanden. Daran schließt sich der nächste Punkt an: Nämlich, ob die Content-Produktion inhouse geschieht oder an externe Dienstleister vergeben wird. Zeit und Kosten sind dabei ausschlaggebende Faktoren.

Um diese Entscheidung leichter fällen zu können, nennt dankenswerterweise
Sarah Greesonbach auf business2community.com 4 Punkte, die Sie beachten sollten, wenn Sie Ihren Inhalt von Dritten kreieren lassen. Wenn Sie also im Moment oder auch in Zukunft vor dieser Frage stehen, dann bietet Sarahs Artikel eine große Hilfestellung:

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Grund 1: Keine “Betriebsblindheit”

Sie selbst kennen Ihre Branche, die Zielgruppe sowie die Inhalte, welche relevant sind. Doch gerade weil Sie über soviel Wissen über Ihre Nische verfügen, kann diese unter Umständen zu der bekannten “Betriebsblindheit” führen. Und damit steigt die Gefahr, vielversprechende Themen oder Aspekte, die für Ihre Nutzer interessant, nicht wahrzunehmen und vor allem nicht zu besetzen. Dieses Risiko verringern Sie, wenn Sie externe Dienstleister beauftragen. Denn diese haben “den Blick von außen” und können daher Impulsgeber für neue Ideen und Inhalte sein, die Ihnen einen Wettbewerbsvorteil sichern.

Grund 2: Balance zwischen SEO und “natürlicher” Nutzeransprache

Um mehr Website-Besucher zu erzeugen, sind zwei Punkte wesentlich: Die Ansprache Ihrer Zielgruppe und die Sichtbarkeit der Inhalte. Schließlich müssen Ihre User die Informationen Ihrer Seite im Netz finden. Und das heißt, Sie brauchen in den Suchmaschinen, wie Google, ein gutes Ranking. SEO ist also das Stichwort.

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Gleichzeitig muss Ihre Devise sein: Sie schreiben für den Nutzer, nicht für die Suchmaschine. Die Tonalität und die Aufbereitung der Inhalte sollte also auf die Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe abgestimmt sein.

Da beides jedoch wichtig für den Gesamterfolg ist, nämlich mehr Reichweite, müssen Sie sich auf beide Aspekte in einem ausgeglichenen Verhältnis konzentrieren. Und damit Sie nicht eine Richtung zu sehr fokussieren (zum Beispiel nur auf SEO), kann ein externer Partner sehr hilfreich sein.

Grund 3: Detaillierte Analyse Ihrer Zielgruppe

Wenn Sie bereits ein detailliertes Bild Ihrer Nutzer haben, zum Beispiel durch das Konzept der ↘Buyer Personas, dann ist dieser Punkt nicht zwangsläufig entscheidend. Ist dies noch nicht der Fall, dann kann Ihnen ein externer Dienstleistung durchaus behilflich sein, Ihre Nutzer genauer zu charakterisieren. Denn damit die Agentur für Sie Inhalte erstellen kann, muss sie wissen, an wen sich die Informationen wenden. Und dazu brauchen Sie entsprechende Daten. Es stellt folglich sicher, dass Sie sich mit Ihren Nutzern, deren Bedürfnissen, Präferenzen und Herausforderungen aktiv auseinander setzen müssen.

Grund 4: Wirksamere Leadgenerierung

Neben mehr Website-Besucher besteht sicherlich ein weiteres Ziel Ihrer Content Marketing-Maßnahmen darin, die Nutzer wiederholt und länger auf Ihrer Seite zu halten. Sie wollen also die User dazu animieren, mehr auf der Hompage “zu klicken”. Und dazu sind entsprechende Aufforderungen in Form von Call-To-Actions notwendig. Diese Buttons sind ebenso zur Leadgenerierung, wie z.B. ↘Newsletter-Abonnenten, elementar. Diesen Prozess können Sie mit Hilfe einer Content Marketing-Agentur noch wirksamer gestalten.

Fazit: Wirksamerer Inhalt mit Hilfe einer Content Marketing-Agentur

Sarahs Auflistung zeigt deutlich, wo die Vorteile für ein Unternehmen liegen, wenn es die Content-Produktion auslagert. Es können Fehler leichter und schneller erkannt werden, wodurch auch die Effektivität der Strategie steigt. Allerdings gibt es auch intern häufig viele Ressourcen, die für die Erstellung von Inhalten genutzt werden können, ohne dabei gleichzeitig hohe Kosten zu verursachen. Ein Beispiel ist Content, der bereits als FAQs oder im Kundenservice vorliegt oder auch das
Kuratieren. Die entscheidende Frage, die es bei der Content-Produktion zu beantworten ist eigentlich: Wollen Sie das Wissen intern aufbauen oder auf Know-How von außen setzen?

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