GIF oder kein GIF: Welcher Content sich lohnt, für diesen Dateityp verwendet zu werden und warum

Wann ein GIF im Content Marketing wirksam ist

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Früher galten Sie als altmodisch, heute sind Sie wieder “In”: GIFs. Überall sind sie zu finden und erfreuen sich großer Beliebtheit, sowohl beim Content Marketer als auch (und das ist schließlich das Ziel) bei verschiedensten Zielgruppen. Denn sie eignen sich optimal dafür, deren Interesse zu wecken und sie so auf die eigene Website zu lenken.

Aber nicht jede Idee ist für diesen speziellen Dateityp geeignet und wird optimal transportiert. Das zu berücksichtigen ist besonders wichtig, da Sie das Ziel verfolgen, die Interaktion mit Ihren Nutzern zu erhöhen. Stellt sich die Frage: Wann ist welcher Content als GIF sinnvoll?

Freundlicherweise beantwortet uns dies Samy Simorangkir auf likeable.com. Dabei erklärt sie nicht nur genau, was ein GIF im Detail ist, sondern auch welche unterschiedliche Formen es davon gibt. Die praktische Übersicht, welche Anforderungen bei einem GIF im Gegensatz zu einem Video erfüllt sein müssen, machen den Artikel sehr lesenswert sowie nützlich für Ihre tägliche Arbeit genauso wie für Ihre Content Marketing-Strategie.

Fakt 1: GIF ist ein Dateityp

Zunächst stelle Samy klar, dass es sich bei GIFs nicht um ein Content-Format, sondern um einen Dateityp handelt.

Fakt 2: Je knapper, desto besser

Laut Samy sind kurze GIFs in der Regel effektiver als lange und damit verbundene häufig große Dateien. Zudem sind die Dateigrößen in den meisten Social Media-Netzwerken begrenzt, was bei der Frage “GIFs oder Videos” ebenfalls berücksichtigt werden muss.

Fakt 3: Einfach gestaltet wirkt mehr

Je komplexer Ihr Inhalt ist, den Sie über ein GIF darstellen wollen, desto weniger eignet sich diese Datei-Form. In diesem Fall sollten Sie auf Video setzen. GIFs hingegen können Sie verwenden, wenn Sie sich um sehr einfache Sachverhalte handelt.

Fakt 4: GIF hat nur eine 8-Bit-Farbtiefe

Neben der Komplexität Ihres Contents, den Sie in eine GIF abbilden wollen, sollten Sie auch die Farbqualität berüchsichtigen. Denn nachdem ein GIF über eine 8-Bit-Farbtiefe verfügt, sind daher lediglich 256 Farben möglich. Kommt es folglich auf die Bildqualität und die Farbintensivität an, sollten Sie stattdessen Videos einsetzen.

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