Amanda Clark zeigt, mit welchen No-Gos Sie die User Experience drastisch senken und so Nutzer verlieren

5 Fehler, die Ihnen Google-Rankings kosten

Sie wollen und müssen mit Ihrem Content im Netz gefunden werden. Nur so sind Sie in der Lage, Traffic zu generieren und diesen durch Ihren Marketing-Funnel weiter zu veredeln. ↘SEO-Sichtbarkeit ist folglich ein Ziel, das Sie mit Ihren Inhalten dauerhaft erreichen müssen.

Und für ↘Amanda Clark auf business2community.com ist klar, was einer der notwendigen SEO-Must-Have-Faktoren ist: Nämlich eine gute User Experience.

Ihre Nutzer müssen folglich auf Ihrer Website genau den Content finden, den Sie auch gesucht haben und der zudem eine Lösung für ihre Schwierigkeit liefert. Schnelle ↘Ladezeiten sowie eine übersichtliche und leicht verständliche Seitenstruktur sind ebenso wesentliche Kriterien. Und ist das der Fall, honoriert auch die Suchmaschine, also meist Google, Ihre Maßnahmen durch ein gutes Ranking. Sie werden demnach besser und schneller von Ihrer Zielgruppe gefunden und erzeugen so mehr ↘organischen Traffic.

Eine gute User Experience ist also entscheidend für Ihre SEO-Visibility. Zum Glück weiß Amanda ebenfalls, wie Sie diesen Faktor positiv beeinflussen können – und was Sie lieber unterlassen sollten:

Fehler 1: Ungenügender Nutzwert / zu kurze Antwort

Je länger der Inhalt, desto besser ist die Platzierung in den Suchmaschinen-Ergebnissen: Das ist eine oft zitierte “SEO-Regel”, die stets ↘mit Hilfe vieler Beispiele belegt wird. Natürlich beinhaltet kurzer Content häufig weniger relevante Informationen für den User als lange Texte; allerdings darf dabei eines nicht vergessen werden: Der Nutzwert. Statt also Artikel “künstlich” in die Länge zu ziehen, um eine gewisse Wortanzahl zu erreichen, sollte der Schwerpunkt vielmehr darauf liegen, die Suchanfrage des Nutzers voll umfassend zu beantworten. Ob es sich dabei um einen sehr ausführlichen oder eher kurzen Inhalt handelt, ist vom Thema und der Fragestellung abhängig. Wichtig ist in jedem Fall, dass der User seine nachgefragte Antwort findet.

Fehler 2: Kein ansprechendes Design

Neben dem Inhalt selbst spielt ebenso die Gestaltung Ihrer Seite eine wesentliche Rolle bei der User Experience. Hinweise, wie Sie hier Ihr Publikum effektiv ansprechen, kann Ihnen eine entsprechende Zielgruppen-Analyse (Stichwort
Buyer Personas) geben. Visuelle Elemente, wie Bilder und/oder Videos, sind in der Regel Formate, die das Interesse und die Aufmerksamkeitsspanne deutlich erhöhen (und länger halten).

Fehler 3: Fehlerhafter Inhalt (vor allem grammatikalisch)

Mit qualitativ hochwertigem und relevantem Content, den Sie anbieten, wollen Sie in erster Linie Ihrer Zielgruppe einen Mehrwert bieten. Darüberhinaus demonstrieren Sie mit diesen Inhalten gleichzeitig Ihre Kompetenz zu den von Ihnen besetzen Themen. Diese wird jedoch negativ beeinträchtigt, wenn Sie fehlerhafte Blog-Posts veröffentlichen und verbreiten. Sowohl inhaltliche als auch grammatikalische Fehler beschädigen daher Ihr Image. Die Folge: Ihre Reichweite sinkt.

Fehler 4: Keine übersichtlichen Texte

Dass Sie Bilder, Videos und Grafiken in Ihre Inhalte einbinden sollten, wurde bereits erwähnt. So entstehen Abschnitte, gerade bei langen Texte, die es dem Leser vereinfachen, den Content zu konsumieren. Neben den Visualisierungen rät Amanda ebenso dazu, regelmäßig Absätze sowie Zwischenüberschriften oder auch Aufzählungslisten in Ihre Artikel einzubauen. So strukturieren Sie für den Nutzer die einzelnen Aspekte Ihres Beitrags. Sie ermöglichen es daher dem User gerade im Hinblick auf die mobilen Zugriffsraten, Ihren Content schneller “querzulesen” und jederzeit wie “einzusteigen”.

Fehler 5: Kein Call-to-Action

Jeder Inhalt, den Sie erscheinen lassen und über diverse Kanäle verbreiten, muss ein Ziel verfolgen. Diese Content Goals sind elementare Bestandteile jeder effektiven und effizienten Content-Strategie. Das bedeutet auch, dass Sie am Ende Ihres Blog-Posts einen klaren Call-to-Action einbinden sollten – abhängig natürlich davon, was Sie mit dem Inhalt erreichen wollen.

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